Mit ‘Mirjam Mous’ getaggte Beiträge

Cover

Verlag: Arena
Seiten: 288
ISBN: 978-3-401-06758-2

Mick und Jerro sind zwei sehr ungleiche Freunde. Während Mick in eher ärmlichen Verhältnissen lebt und der Loser in der Klasse ist, der von allen gemobbt wird, stammt Jerro aus einer sehr reichen Familie und alle wollen mit ihm befreundet sein. Doch Jerro sucht sich ausgerechnet den Außenseiter Mick als Freund aus und beide verbringen gemeinsam viele Stunden zwischen Comics und Science-Fiction-Filmen.

Als die beiden wieder einmal gemeinsam einen Nachmittag in der Villa von Jerros Familie verbringen, bricht Jerro bewusstlos zusammen. Sofort alarmiert Mick die Hausangestellten und gemeinsam mit ihnen sorgt er dafür, dass Jerro ins Krankenhaus gebracht wird. Von da an häufen sich die Merkwürdigkeiten. Als Mick Jerro im Krankenhaus besuchen will, heißt es, dass sein Freund dort gar nicht eingeliefert worden sei. Aber wo ist Jerro und warum darf Mick ihn nicht besuchen? Nach wenigen Tagen ist Jerro jedoch wieder zu Hause und die Diagnose für seine plötzliche Bewusstlosigkeit deutet auf eine harmlose Lebensmittelvergiftung. Micks Recherchen im Internet passen jedoch überhaupt nicht zu den Symptomen. Damit nicht genug: Jerro hat sich seit seinem Krankenhausaufenthalt verändert. Er kennt sich in der Schule nicht mehr richtig aus, spricht mit Klassenkameraden, die er zuvor keines Blickes gewürdigt hätte und steht plötzlich auf ganz andere Musik. Was für Mick jedoch das Schlimmste ist, ist dass Jerro sich gegen ihn wendet und sich über ihn lustig macht. Doch Mick wäre nicht Jerros bester und einziger Freund, wenn er sich trotz allem nicht bemühen würde, hinter das Geheimnis von Jerros Veränderungen zu kommen. (mehr …)

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Verlag: Arena
Seiten: 272

Die Sommerferien des 16jährigen Holländers Fin verlaufen anders als geplant. Da er keine Lust hat, mit seiner Mutter und deren neuem Freund in die USA zu fliegen, verabredet er sich mit seinem Halbbruder Martijn in Spanien zu einem Wanderurlaub. Als Fin in Spanien ankommt, stellt sich jedoch heraus, dass Martijn eigentlich keine Zeit für ihn hat, da er gerne einen für ihn wichtigen Job annehmen würde. Fin tut so, als ob dies für ihn kein Problem sei und lässt sich von Martijn zurück zum Flughafen bringen. Dort fragt er sich jedoch, was er denn allein in den Ferien zuhause in Holland soll und entschließt sich, ohne Martijn oder seiner Mutter Bescheid zu sagen, auf eigene Faust in Spanien auf Rucksacktour zu gehen.

Schon am ersten Tag seiner Tour lernt er Valerie und ihren Bruder Stefano kennen. Von Valerie ist Fin sofort begeistert und der Bruder – naja, stört zwar ein bisschen, aber ist schon noch ok. Da er im Gegensatz zu den beiden Geschwistern kaum ein Wort Spanisch spricht und selbst kein konkretes Ziel hat, schließt er sich den beiden spontan an. Zu dritt ziehen sie von Dorf zu Dorf, schlafen mal im Hotel, auf Campingplätzen oder auch bei Verwandten von Val und Stefano, die gerade verreist sind. Unterwegs erledigen sie kleine Aufträge für Stefanos Cousin wie Pakete abliefern oder auch Konzerttickets verkaufen. Fin versucht derweil, sich an Valerie heranzumachen; wenn da nur nicht immer der dämliche Bruder im Weg wäre …

Der Trip nimmt für Fin ein jähes Ende, als er eines Tages in einem Hotel (Raum 27) eine tote Frau findet, verdächtigt wird, sie bei einem Raubüberfall umgebracht zu haben und dafür im Gefängnis landet. (mehr …)

Mirjam Mous: Boy 7

Veröffentlicht: März 4, 2012 in 5 Sterne - Unbedingt anschaffen!!, Thriller
Schlagwörter:, ,
Cover

Verlag: Arena
Seiten: 288

„Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“

Das ist der Untertitel des Thrillers der Niederländerin Mirjam Mous und verspricht damit viel Spannung.

Ein Junge wacht alleine auf einer einsamen Graslandschaft auf. Ringsum flimmert die Luft vor Hitze, kein Haus, kein Bauernhof, kein Schuppen in der kahlen Landschaft in Sicht. Der Kopf platzt ihm fast vor Schmerzen, er kann kaum gehen, weil sein Fuß verstaucht ist und seine Kleidung ist zerrissen.

Doch das ist nicht das Schlimmste: der Junge kann sich nicht erinnern, wer er ist, woher er kommt und was mit ihm passiert ist. In seiner Nähe findet er einen Rucksack, in dem neben Kleidung und Geld nur scheinbar nutzlose Dinge wie eine Pizza-Hut-Bestellliste, ein kleiner Schlüssel und das Foto eines ihm unbekannten großen grauen Gebäudes sind. Dann entdeckt er ein Handy, das seine Rettung bedeuten könnte, doch ein Anruf auf seiner Mailbox verwirrt ihn. Die Nachricht lautet: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei“, gesprochen mit seiner eigenen Stimme. (mehr …)