Mit ‘John Green’ getaggte Beiträge

Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. Bei ihr geht es nicht mehr darum, mit Medikamenten auf Heilung zu hoffen, sondern lediglich die verbleibende Lebensqualität zu verbessern und noch ein paar mehr Monate herauszuholen. Schon seit einer Weile hat sie kaum noch Kontakt zu Außenwelt, geht nicht mehr in die Schule oder trifft sich nicht mehr mit ehemaligen Schulfreunden. Der Grund dafür ist, dass sie einfach keine Lust hat, das Mitleid in den Augen der anderen zu sehen. Ihre Eltern, die sich voller Sorge um sie kümmern, überreden sie jedoch dazu, zumindest zu den regelmäßigen Treffen der Krebs-Selbsthilfegruppe zu gehen. Dort lernt Hazel auch Gus kennen, der ebenfalls an Krebs erkrankt war, aber nach einer Beinamputation große Hoffnung auf dauerhafte Heilung hat. Obwohl Hazel eigentlich niemandem eine Beziehung mit ihr zumuten will, entsteht doch bald mehr als nur Freundschaft zwischen den beiden…

DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER habe ich mir zum Lesen ausgeliehen, weil es mir als sehr gut empfohlen worden war. Da ich mich vorher ehrlich gesagt gar nicht genau schlau gemacht habe, worum es in dem Buch eigentlich geht, war ich beim Aufschlagen des Buchs etwas überrascht – okaaayy, ein Krebsbuch?! Mir ging es bis dahin im Grunde so wie der Hauptfigur Hazel, die sagt: „Krebsbücher sind doof.“ Nun gut, jetzt hatte ich das Buch aber schon einmal, habe es gelesen und war extrem positiv überrascht. (mehr …)

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Nachdem ich schon mehrfach sehr positive Rezensionen über John Greens Romane gelesen habe, bin ich neugierig geworden und habe bei WILL GRAYSON WILL GRAYSON zugegriffen, das Green gemeinsam mit seinem Autorenkollegen David Levithan geschrieben hat.

Was genau mich beim Klappentext angesprochen hat, kann ich rückblickend betrachtet gar nicht mehr sagen. Kurz zusammengefasst geht es um zwei 16jährige Jugendliche aus Chicago, die zwar denselben Namen haben, nämlich Will Grayson, sich aber nicht kennen. Durch einen Zufall kreuzen sich eines abends ihre Wege an einem ziemlich schrägen Ort in Chicago, woraufhin ihr Leben jeweils in eine andere Richtung verläuft. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive eines der Will Graysons geschrieben, wobei jeder Autor nur für einen Will zuständig ist. Heimliche, obwohl reichlich auffällige, Hauptperson ist meiner Meinung nach jedoch Tiny Cooper, der nach dem zufälligen Treffen der beiden Wills das Bindeglied zwischen ihnen ist. (mehr …)