Mit ‘Gerd Ruebenstrunk’ getaggte Beiträge

Kati Bergmann ist gemeinsam mit ihrem besten Freund Chris unterwegs in Dubrovnik. Die beiden machen dort jedoch keinen Urlaub, sondern sind im Auftrag von Katis Vater, einem Milliardär, auf der Suche nach einer antiken Fibelscheibe. Auf ihren Streifzügen durch die Stadt hat Kati immer wieder das Gefühl, dass sie beobachtet oder sogar verfolgt wird. Verärgert schüttelt sie diese Gedanken jedoch ab – bis das schlechte Gefühl zur Gewissheit wird. In einer einsamen Gasse wird Kati von drei Männern eingekesselt und überfallen. Ihre Chancen zur Flucht scheinen extrem schlecht, bis wie aus dem Nichts ein Junge auftaucht, der kaum älter als sie selbst zu sein scheint. Fast mühelos setzt er die vermeintlich übermächtigen Gegner außer Gefecht und rettet damit Kati. Anschließend verschwindet er genauso lautlos wieder in die Nacht wie er vorher aufgetaucht ist.

Kati und der Fremde treffen sich jedoch schon bald wieder, denn der Junge befindet sich auf der Polizeiwache und wird als ein Hauptverdächtiger des Überfalls beschuldigt. Kati klärt die Angelegenheit auf und holt den Jungen aus dem Arrest. Er stellt sich als Ilyas vor, behauptet aber ansonsten, sich an nichts aus seiner Vergangenheit oder zu seiner Identität zu erinnern. Das Seltsame ist, dass Ilyas irgendwie aus einer ganz anderen Zeit zu kommen scheint, einer Zeit, in der es weder Autos, noch Flugzeuge oder Handys gab. Dafür aber eine Zeit, in der schon Jugendliche nur durch Schnelligkeit und mit einem Messer bewaffnet, gefährliche Killer besiegen können. Kommt Kati auf der Suche nach der antiken Fibelscheibe möglicherweise auch Ilyas‘ Geheimnis auf die Spur? (mehr …)

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Heute wird ReaderAlex genau 1 Jahr alt – zum Jubiläum werde ich ein vom Autor signiertes Exemplar von „Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk verlosen. Wer Interesse hat, schreibt bitte einfach bis zum 10.03.2013 einen Kommentar zu diesem Post.

Happy Birthday to me! 😀
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Bei Gerd Ruebenstrunks Besuch von Stefanie Leos Wohnzimmerlesung hatte ich die Gelegenheit, dem Autor von unter anderem „Rebellen der Ewigkeit“, „Arthur“, „Der letzte Zauberlehrling“, und seinem Neuling „Assassino“, den er dort auch vorgestellt hat, 10 Fragen zu stellen:

Gerd Ruebenstrunk

Gerd Ruebenstrunk

Herr Ruebenstrunk, am 5. März erscheint Ihr neues Jugendbuch „Assassino“. Wenn ich richtig gezählt habe, ist das bereits Ihr siebter Roman allein seit 2009.

1. Woher kommen Ihre zahlreichen Ideen für die unterschiedlichen Themen, Charaktere und Schauplätze?

Ich habe ja den großen Vorteil – manche sehen es auch als Nachteil -, dass ich erst relativ spät angefangen habe zu schreiben, d. h. erst mit 50 oder 51 habe ich angefangen, Bücher zu schreiben. Da hat sich natürlich eine ganze Menge angesammelt – ich habe z. B. früher für 2, 3 Jahre viel fürs Fernsehen entwickelt, also Stories, Spielfilme, Serien und vieles mehr. Also war da eigentlich schon ein riesiger Ideenfundus vorhanden – und den habe ich dann einfach hinterher angefangen, in Bücher umzusetzen. Es sammelt sich also einiges an in so ein paar Jahrzehnten (lacht), wo man dann hinterher gucken muss, dass man es einigermaßen ordentlich verarbeitet. Es ist nicht so, dass ich mich hinsetze und sage „Hm, was könnte man für eine Idee entwickeln“ – das funktioniert meistens auch nicht. Es sind meistens solche Sachen, die einem einfach im Alltag einfallen. Beispielsweise bei „Das Wörterbuch des Viktor Vau“: Auf der Terrasse im Sommer – wir haben viele Amseln im Garten – dachte ich: „Mensch – es gibt ja eigentlich gar kein Wort für die männliche Amsel – warum nicht? Die Amsel ist ja weiblich, warum heißt er nicht der Amsler oder so?“ Und aus diesem Gedanken heraus, dass man für jede Sache, die es gibt, eine exakte Bezeichnung findet, kommt dann der nächste Gedanke: „Was wäre eigentlich, wenn einer ein Wörterbuch schreibt, wo diese exakten Begriffe drinstehen?“ Und daraus ist dann „Das Wörterbuch des Viktor Vau“ geworden. Manchmal sind das also ganz banale Dinge. (mehr …)

Es ist 19:30 Uhr, der erste Freitag Abend im März 2013. Auffallend viele Besucher strömen zu einem Privathaus in einem Solinger Stadtteil. Was ist denn da los? Familienfeier? Facebook-Party? Irgendwie von beidem etwas. Die Einladung zu diesem Event lief tatsächlich unter anderem über Facebook und es macht den Anschein, dass die allermeisten Gäste sich kennen. Bis zu den Sommerferien räumt die Solingerin Stefanie Leo einmal im Monat unter dem Motto „Ohrensessel – Die Wohnzimmerlesung“ ihr Wohnzimmer leer, um Platz zu schaffen für eine Autorenlesung.

Wohnzimmerlesung mit Gerd Ruebenstrunk

Wohnzimmerlesung mit Gerd Ruebenstrunk

Diesmal ist der Jugendbuchautor Gerd Ruebenstrunk an der Reihe, der sich bereits unter anderem mit Büchern aus der „Arthur“-Reihe oder „Rebellen der Ewigkeit“ einen Namen gemacht hat. Für Ruebenstrunk ist dieser Abend auch etwas besonderes, weil dies nicht nur die Premierenlesung seines Neulings „Assassino“ aus dem bloomoon-Verlag sein wird, sondern er gleichzeitig selbst das druckfrische Buch zum ersten Mal in den Fingern hält, da das offizielle Erscheinungsdatum erst der 5. März 2013 ist.

Schon vor der eigentlichen Lesung steht Ruebenstrunk den interessierten Gästen für Gespräche zur Verfügung und nimmt sich sogar Zeit für ein Interview (dazu mehr in einem weiteren Post). Dann ist es schließlich so weit und die Vorstellung von „Assassino“ beginnt. Gerd Ruebenstrunk nimmt in Stefanie Leos rotem Ohrensessel Platz und stellt in längeren Leseabschnitten die Hauptcharaktere aus seinem neuen Roman vor. Dazwischen streut er immer wieder interessante Informationen über die Entstehungsgeschichte von seinen Romanen im Allgemeinen und „Assassino“ im Besonderen. So richtig einem Genre zuordnen kann er „Assassino“ nicht – ist es ein historisch-basierter Thriller voller Abenteuer, Magie und Zeitreisen, Liebesgeschichte oder geht es um Archäologie? Die passende Schublade muss aber auch eigentlich gar nicht gefunden werden, wenn der Roman fesselt und Spaß macht. (mehr …)

Die Solingerin Stefanie Leo, die nicht nur in der Region Solingen, sondern auch im Internet aktiv unterwegs ist für alles, was mit Kinder- und Jugendbüchern zu tun hat, räumt für kommenden Freitag mal wieder ihr Wohnzimmer frei für eine Autorenlesung.

Diesmal ist der Autor Gerd Ruebenstrunk bei ihr zu Gast, der aus seinem brandneuen Buch Assassino, das erst am 5. März 2013 erscheinen wird, vorlesen wird.

Ohrensessel – Die Wohnzimmerlesung

 BUCHPREMIERE mit Gerd Ruebenstrunk

„ASSASSINO“

Freitag, 1. März um 20 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr)

Wer Interesse hat, kann sich hier genauer informieren, um vielleicht auch noch an der Lesung teilzunehmen.

Ich bin schon sehr gespannt auf Assassino und freue mich auf die Lesung.

Der Zufall – genaugenommen ein Unfall führt die Lebenswege von Willis, Valerie und Karelia zusammen. Willis ist ein Jugendlicher, der seine Familie nicht kennt, da er im Waisenhaus aufgewachsen ist und seit einiger Zeit seinen Lebensunterhalt als Fahrradkurier verdient. Valerie lebt noch mit ihrer kranken Mutter zusammen. Um deren Behandlung finanzieren zu können, entschließt sich Valerie, einen Teil ihrer Lebenszeit an den internationalen Konzern Tempus Fugit, der den Zeithandel kommerzialisiert hat, zu verkaufen. Karelia ist Privatdetektivin, die von Tempus Fugit beauftragt wurde, gegen einen Unbekannten zu ermitteln, der möglicherweise die Zeitvorräte des Konzerns stehlen möchte.

Ausgerechnet Karelia ist die Person, der Willis nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd eine brisante Kurierpost übergeben muss, nachdem er zuvor Zeuge wurde, wie der Absender von Killern umgebracht wurde. Er „findet“ Karelia als er in den Unfall verwickelt wird, in dem wenige Momente zuvor die Privatdetektivin Valerie angefahren hat.

Karelia nimmt sich der beiden Jugendlichen an und bietet ihnen an, ihr bei ihren Ermittlungen für Tempus Fugit zu helfen. Schon bald stoßen die Ermittler auf Informationen über die Geheimorganisation Rebellen der Ewigkeit, die im Geheimen gegen die Machenschaften von Tempus Fugit arbeitet. (mehr …)