CoverMit dem Buch „Das Amulett“ startet die in Schweden wohnende Autorin Marita Sydow Hamann in ihre Fantasy-Trilogie „Die Erben der Alten Zeit“. Hauptfigur dieser Geschichte ist die vierzehnjährige Charlotta Johannson, genannt Charlie, die bereits aufregende Kindheits- und Jugendjahre hinter sich hat. Ihren Namen hat sie von ihren Pflegeeltern, die das unter mysteriösen Umständen aufgefundene Findelkind im Alter von etwa fünf bis sechs Monaten aufgenommen haben. Bei den Johannsons ist sie behütet aufgewachsen, bis ihre Pflegeeltern kurz vor Charlottas neuntem Geburtstag tödlich verunglückt sind. Danach wechselt Charlies Aufenthaltsort zwischen Kinderheimen und unterschiedlichen Pflegefamilien, ohne dass das Mädchen ein wirkliches zuhause findet. Nach fünfeinhalb Jahren hat Charlie endgültig die Nase voll, ständig neue Eltern zugewiesen zu bekommen und läuft aus dem Kinderheim weg, in der Hoffnung, eine Spur zu ihren echten Eltern zu finden. Zu ihren wenigen Habseligkeiten gehören ihre Akte aus dem Kinderheim und ein steinernes Amulett, das der Akte beilag.

Mit diesem Amulett hat Charlie ein Artefakt, das ihr und scheinbar nur ihr besondere Kräfte verleiht. Als sie durch einen dichten Nebel wandert, findet sie sich plötzlich auf einem anderen Planeten wieder: Godheim, einer mittelalterlich geprägten Welt, in der der grausame Magier Oden herrscht. In Godheim ist vieles anders als auf der Erde, den Planeten umkreisen zwei Monde, ein Tag hat 26 Stunden und viele unbekannte Pflanzen, Tiere und Fabelwesen bevölkern ihn. Nur die Menschen sind ähnlich wie Charlie und doch so anders in ihrer mittelalterlichen, von Magie beeinflussten Welt. Schon bald findet Charlie in Tora und Kuran Freunde, muss aber schnell erkennen, dass ihr bei weitem nicht alle wohl gesonnen sind. Durch ihr fremdartiges Aussehen und ihren Dialekt droht sie, in den Fokus des Magiers Oden zu geraten, der sie aus unerklärlichen Gründen aus dem Weg räumen will. So einfach zur Erde zurückzukehren klappt jedoch nicht und außerdem spürt sie auf Godheim eine Verbindung zu ihren Eltern. Kann dies ihr Heimatplanet sein, von dem sie als Baby weggeschickt wurde? Doch was ist der Grund dafür? Den Rest des Beitrags lesen »

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INFILTRATOR is the second instalment of the Contributor Trilogy by Nicole Cicacchella. It continues the story of Dara, a seventeen year old girl who lives in a dystopian world in which huge companies, the Creators, rule the world and manipulate all humans under their control. In the first book CONTRIBUTOR Dara has learnt the hard way that in contrast to everything she has been talked into believing in her past her life has never been happy, easy and privileged. Although she now knows that it is pointless to pretend that her life would have been wonderful with that former kind of blissful ignorance, she has to struggle with her new reality. Everything she knows is that she doesn’t want to be another cog in the big leading company’s machine.

With the help of the Free Thinkers, a group of rebels who act from the underground, she gets the opportunity to see behind the curtains of the manipulative governing companies.

The more Dara learns about the arrogant lies and manipulations of the Creators, the more she wants to escape from this pressure. She needs the freedom to ask questions, the ability to do what she wants to and the possibility to be loyal to her family. At this time she wonders who really benefits from the system as it stands now. There are too many people who fall behind and Dara is not willing to accept this. For this reason she pretends to be still a faithful and loyal Contributor who works hard for her Creator, but in fact she is an Infiltrator, a spy, who tries to unravel their dark and dirty secrets.

More than once Dara has to go to her limits, risk her own and the lives of her family and friends and sacrifice a lot. Is she ready to set the world on fire? Den Rest des Beitrags lesen »

Nicole Ciacchella takes the reader into the dystopian world of seventeen year old Dara Marrow. Several generations ago, severe environmental problems have caused the Great Famine. If there hadn’t been some huge corporations, a.k.a. the Creators, who have saved millions of people, humanity would have come to an end. To get away from the hostile environmental conditions these Creators have built huge domes where they offer the citizens homes and all other necessities of life. Needless to say that humanity has been totally grateful and loyal ever since and all people seem to be happy to be obedient, assiduous and hard-working Contributors because PRODUCTIVITY ASSURES SUCCESS not only for the Creators but for the entire society.

Dara has grown up with this guiding principle – her training as an engineer has begun at the age of three and now with seventeen due to her excellent examination performance she has been selected for a specialized apprenticeship program that might offer her a prosperous future.

This is exactly what Dara has been hoping and working for her whole life and of course she pours herself enthusiastically into her work, but soon she learns that she has arrived in a cutthroat competition for an assistant position. Dara has to work almost day and night to keep a good position in the rivalry. All her efforts seem to be futile after her mother has an accident and isn’t able to contribute anymore. Dara can’t help her mother and do her work properly at the same time, she is torn between her family and work duties. They have always told her to have faith in the system: that the system provides for those that provide for the system. Now, for the first time in her life the new circumstances make her question everything she was ever taught.

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John Dixons Phoenix Island erzählt die Geschichte des sechzehnjährigen Waisen Carl Freeman, einem preisgekrönten Boxer mit einem ziemlich explosiven Temperament. In Erinnerung an seinen verstorbenen Vater, einem ehemals respektierten Polizeibeamten, setzt Carl sich für die Schwachen in der Gesellschaft ein. Ganz anders als sein Vater übertritt er dabei jedoch mehr als einmal die Grenzen des Erlaubten. Carl kann es nicht ertragen zuzusehen, wenn Mobbingopfer gequält werden. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob er das Opfer überhaupt kennt, die Gegner körperlich oder zahlenmäßig überlegen sein könnten oder derjenige, der schikaniert, eine Amtsperson ist: Carl schlägt zu, ohne zu überlegen, welche Konsequenzen das für ihn haben könnte. Daraus folgen natürlich zahlreiche Strafen und er wird von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht, bis ein Richter die einzige Chance zur Besserung für Carl darin sieht, ihn nach Phoenix Island zu schicken, einem Jugendstraflager auf einer Insel vor der Küste der USA.

Bis zu seinem 18. Geburtstag soll Carl auf dieser Insel beweisen, dass er sich bessern will, doch schnell muss er entdecken, dass die Chancen, dass er diesen Tag überhaupt erleben wird, schlecht stehen. Phoenix Island ist ein privates Straflager, auf dem US-Gesetze Schall und Rauch sind. Schikanen, Grausamkeiten und Folter sind an der Tagesordnung und niemand kann den Jugendlichen helfen, denn jeglicher Kontakt aufs Festland ist verboten und eine Flucht ist unmöglich. Die Insel birgt jedoch noch ein weiteres tödliches Geheimnis und Carl gerät schon bald in den Fokus des Interesses. Hat er überhaupt ein Chance, die Insel jemals lebend zu verlassen? Den Rest des Beitrags lesen »

Champion ist der dritte und damit letzte Teil von Marie Lus Legend-Trilogie. Acht Monate sind vergangen, seitdem Day und June sich das letzte Mal gesehen haben. June hat das Vertrauen der Republik zurückerlangt und ist als Vertraute des Elektors Anden in höchste Regierungskreise aufgestiegen, während Day eine ranghohe Militärposition innehat.

Days große Sorge ist jedoch, dass es seinem kleinen Bruder Eden, dem letzten verbleibenden Teil seiner Familie, gut geht. Wie kann er jedoch Eden beschützen, wenn er selbst todkrank ist? Er kann und will nicht mit June über seine Erkrankung reden und kann nur darauf hoffen, dass die Ärzte doch noch ein Heilmittel finden, um seine schnell fortschreitende tödliche Krankheit aufzuhalten.

Als sich in den Kolonien die von der Republik mit Biowaffen im Krieg absichtlich herbeigeführte Seuche immer weiter ausbreitet, drohen der Waffenstillstand und die Friedensverhandlungen zwischen Kolonien und Republik zu kippen. Um Tausende von Seuchentoten und möglicherweise einen neuen Krieg zu verhindern, muss June schweren Herzens Day bitten, eine fast unmenschliche Entscheidung zu treffen. Um zahlreiche Menschenleben zu retten und den Frieden zu sichern, müsste Day das tun, was er geschworen hat, um jeden Preis zu verhindern. Sein kleiner Bruder Eden müsste für menschliche Experimente zurück in die Labore der Republik, denn in seinem Blut wird der Schlüssel zur Heilung der Seuche vermutet. Den Rest des Beitrags lesen »

„Wir wollten nirgends sein als hier, in dieser merkwürdigen verlassenen Fabrik, in diesem Gebäude, das seit Jahren wohl niemand betreten hatte und das sich über unseren Besuch gewiss wunderte, wenn nicht sogar insgeheim freute. So seltsam es klingen mag, das Gebäude schien unsere tastenden Schritte, unsere neugierigen Blicke zu erwidern.“
Lennart in Lost Places von Johannes Groschupf

Chris, Moe, Steven, Kaya und Lennart sind Urban Explorer – fünf befreundete Jugendliche, die in ihren Sommerferien durch das nächtliche Berlin streifen auf der Suche nach sogenannten Lost Places. Diese „vergessenen Orte“ sind aufgegebene Industrieanlagen, stillgelegte Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude oder einfach nur leer stehende Wohnhäuser. Um dem Alltag zu entfliehen, genießen sie den verbotenen Grusel, die Stille und die Geheimnisse der verfallenden Gebäude.

Der Grusel wird sehr real, als die Freunde bei einem ihrer nächtlichen Streifzüge zunächst eine Leiche und dann noch ein prall gefülltes Drogenpaket entdecken. Schon bald ahnen sie, dass sie auf Verstecke und Treffpunkte der Motorradgang Bandidos gestoßen sind und die Gangmitglieder nicht begeistert sein dürften, dass die Freunde ihnen einige Geschäfte vermasselt haben. Die nächtlichen Entdeckungstouren werden immer gefährlicher … Den Rest des Beitrags lesen »

Wie weit würdest DU gehen für fünf Minuten Ruhm?

Vee möchte ausbrechen aus ihrem gemütlichen, aber langweiligen Leben. Sie ist es leid, immer im Schatten ihrer beliebten und toll aussehenden besten Freundin Sydney zu stehen. Für das Theaterstück der Schule investiert sie viel Zeit in das Make-up ihrer Freunde, um alle im Rampenlicht sensationell toll aussehen zu lassen. Danach steht Vee abseits, wenn die anderen sich feiern lassen und wird zunehmend neidisch. Warum kann sie selbst nicht auch einmal im Mittelpunkt stehen? Als ihr Schwarm Matthew dann auch noch, statt mir ihr auf eine Party zu gehen, lieber mit Sydney loszieht, hat sie endgültig genug.

Sie lässt sich auf das neue Online-Spiel RISK ein, das gerade total in ist und viel Aufmerksamkeit verspricht. Für RISK müssen die Teilnehmer im wirklichen Leben verrückte und spektakuläre Challenges bestehen, die gefilmt und online gestellt werden. Internetbeobachter bewerten den Erfolg der Challenge und schicken die besten Teilnehmer in die nächste Runde. Tolle Preise locken zusätzlich zum Ruhm in der scheinbar riesigen Internetfangemeinde. Obwohl sich Vee schon für ihre Bewerbungschallenge schwer überwinden musste und sich ganz offensichtlich nicht wohl gefühlt hat, schafft sie es in die nächste Runde. Ihre eigenen Zweifel und Ängste sowie die Warnungen ihrer Freunde schiebt sie beiseite, denn jetzt will sie es allen zeigen und für ihren Mut bewundert werden. Kopfüber stürzt sie sich mit ihrem von RISK zugeteilten Spielpartner Ian in die nächsten Runden und muss feststellen, dass sie sich verzockt hat. Anscheinend haben die RISK-Spielmacher sie und ihre Mitspieler im Netz ausführlich ausspioniert und kennen alle ihre Schwächen und Geheimnisse, spielen sie damit gegeneinander aus und führen sie der Internetöffentlichkeit vor. Das Spiel droht aus dem Ruder zu laufen und Vee will nur noch eins: RAUS! Den Rest des Beitrags lesen »

Cover

Seiten: 354
ISBN: 9781466077812

Wolfhound ist der Start in eine neue Military-SciFi-Serie und gleichzeitig Teil eines Amerikanisch-Deutschen Indie-Projekts des Autors Kindal Debenham und seines deutschen Übersetzers Michael Drecker.

Schauplatz dieser SciFi-Geschichte ist ein futuristisches Universum, in dem auf den unterschiedlichen Planeten und Raumstationen nicht nur rivalisierende Fraktionen gegeneinander kämpfen, sondern zusätzlich noch Piraten für Unruhe sorgen. Kriegerische Auseinandersetzungen und terroristische Bombenanschläge gehören zum Alltag.

Fähnrich Jacob Hull hat soeben die Militärakademie hinter sich gelassen und den ersten Schritt auf der Karriereleiter als Offizier in der Celostischen Navy gemacht. Sein erster Einsatzort ist die CNS Wolfhound. Stolz und Freude über seinen ersten Auftrag verpuffen jedoch ziemlich schnell, als Jacob erfährt, dass die Wolfhound keinen besonders guten Ruf haben soll. Es scheint so, als ob man dorthin all die Streithähne, Ausgestoßenen und Disziplinlosen geschickt hätte, um sie aus dem Weg zu haben.

Und tatsächlich läuft für Jacob nicht alles so, wie er es sich erhofft hat. Zwar findet er in den Fähnrichen Laurie Simms und Isaac Bellworth schnell neue Freunde, doch mit dem Rest der Mannschaft hat er so seine Probleme. Leider trifft er wieder auf einige Gesichter, die er nach der Militärakademie eigentlich gerne vergessen hätte. Weiterhin trägt die Tatsache, dass er nicht auf einem der Planeten geboren ist, nicht gerade zu seinem Ansehen bei. Da er außerdem seinen Vorgesetzten nicht unbedingt immer mit dem ihnen gebührenden Respekt und Gehorsam entgegentritt, bekommt er zunächst Aufgaben zugewiesen, die ihn nicht zufrieden stellen, da sie nicht seinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Nur seine Freunde können ihn noch halbwegs bei Laune halten.

All dies ändert sich jedoch dramatisch, als die Wolfhound von Piraten angegriffen wird und die Hierarchie im Schiff völlig auf den Kopf gestellt wird. Da fast alle ranghohen Offiziere bei dem Angriff getötet werden, müssen die frisch gebackenen Fähnriche plötzlich Verantwortung übernehmen. Jacob erhält sogar von seinem sterbenden Kommandanten Rogers das Kommando über das Schiff. Von nun an muss er nicht nur versuchen, Schiff und Crew irgendwie heile wieder nach Hause zu bekommen, sondern auch gegen Meuterei, Abneigung, Misstrauen und Eifersucht ankämpfen. Als weitere Angriffe drohen, muss sich die Mannschaft aber zusammenreißen, um überhaupt eine Chance zu haben, zu überleben und nicht versklavt zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Grossman: […], we are talking about enormous, catastrophic power in the hands of human beings.
Q: Only a madman-
Grossman: Only a madman? (Laughs.) Has there been a shortage of madmen in human history?
Aus BZRK Reloaded von Michael Grant

ACHTUNG: BRZK Reloaded setzt ziemlich genau dort an, wo sein Vorgängerband BZRK geendet hat und jeder Leser, der glaubt, dass er oder sie sich ohne Kenntnis des ersten Buches der Serie an BZRK Reloaded wagen kann, wird nicht viel Freude beim Lesen haben. Auch wenn mich viele Serienautoren nerven, die bei jedem neuen Band auf den ersten zig Seiten die bisherigen Geschehnisse in epischer Breite zusammenfassen, hat Michael Grant es mit seinem Komplettverzicht auf Rückblenden meiner Meinung nach ein wenig übertrieben. Wer Band 1 noch gar nicht gelesen hat, ist komplett aufgeschmissen, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen und diejenigen Leser, bei denen die Lektüre schon eine Weile zurückliegt, haben vermutlich auch einige Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Deshalb, auf jeden Fall BZRK vor BZRK Reloaded lesen, um sich den Lesespaß nicht zu verderben!

Doch warum geht es eigentlich?

In einer nicht allzu fernen Zukunft droht menschliches Handeln wie Kriminalität, Terrorismus und Krieg, aber auch Liebe, Romantik und Sex durch winzig kleine Nanobots auf Zellebene gesteuert zu werden. Die AFGC, geleitet von den völlig skrupellosen und machtbesessenen siamesischen Armstrongzwillingen sowie Bug Man, ihrer Nummer Eins in der Ausführung der Gräueltaten, strebt nach völliger Kontrolle oder Auslöschung der Menschheit. Dazu setzen sie heimlich Nanobots ein, winzig kleine High-Tech-Roboter, die auf Zellebene aus jedem Menschen eine willenlose, von außen steuerbare Marionette machen. Hierzu ist noch nicht einmal eine aufwändige Operation oder eine Injektion der Nanobots nötig. Es reicht schon eine winzige Berührung, ein Anrempeln oder ein Streicheln, um die Nanobots auf die Haut des Opfers zu übertragen. Von dort suchen sie sich zielstrebig den Weg in den Organismus des Opfers, um sich in den Schaltstellen des Gehirns einzunisten und den freien Willen des Menschen zu blockieren oder in die gewünschten Bahnen zu lenken. Ziel einer solchen Attacke sind nicht nur ranghohe Politiker wie zum Beispiel die Präsidentin der USA oder Wirtschaftsbosse, sondern auch ganz „normale“ Menschen, die man so als Freunde oder Sexpartner gefügig macht.

BZRK sind der Gegenpart zur AFGC. Sie wollen sich nicht mit der Unterwerfung der Menschheit abfinden, sondern kämpfen mit ganz ähnlichen Waffen gegen die AFGC. Auch sie verfügen über das Hig-Tech Know-how und Nanobots und treten damit ihrem Gegner entgegen. Allerdings müssen sie sich noch von ihren letzten Begegnungen mit der AFGC erholen, bei der sie Tote und Mitstreiter, die durch die Bots in den Wahnsinn getrieben wurden, beklagen mussten. Sie müssen sehr hohe persönliche Risiken eingehen, bei denen sich manchmal die Frage stellt, ist es besser die Kontrolle über sich selbst oder das Leben zu verlieren? Den Rest des Beitrags lesen »

Ethan seems to have an almost perfect family life. He lives together with his father, his stepmother and stepsister Haley. His parents are obviously madly in love with each other, he likes them both very much and he gets on pretty well with Haley, too. There is only one not so tiny thing that bugs him. Ethan can do anything, but Haley is always in the focus of his parents. He loves and adores his father who is a brilliant ‘white-hat’ hacker who works in IT security. So, he tries to impress him with a modified version of one of his Dad’s computer codes, a relatively harmless virus that knocks out his high school’s computer system.

Ethan’s coup even makes his way to the local news – but again: his father ignores him because at the same time Haley makes a big appearance with a new and shocking outfit. Ethan gets mad and jealous and when Hailey explains her sadness and accuses Ethan’s Dad of sexually molesting her, he doesn’t believe her at all. He takes sides with his father and accuses Hailey that she has destroyed his family with making all these things up only to be in the center of attention. It cannot be that his idol, the person he adores so much could be such a monster, or can it? When he hacks into one of his father’s old computers he makes a startling discovery that casts a slur at his Dad. What can Ethan do with this dark secret and what kind of person does this make him? Den Rest des Beitrags lesen »