Archiv für die Kategorie ‘4 Sterne – Lesenswert’

Mothers from problem families should feel ‚ashamed‘. They are damaging society and should stop getting pregnant, according to a senior government adviser. Louise Casey […] has said it is time for the state to intervene.
From Sky News, 2012

England in the not-too-distant future: Britain’s economy and society are devastated. The government has to strive against inflation, unemployment, dramatic economic downturn and a gigantic incidence of crime. Desperate times call for desperate measures and the authorities need to find a scapegoat for this crisis. Overpopulation is chosen to be the reason to all this mess, consequently the new Snip Bill is passed. A bill that legalizes the forced sterilisation of all school leavers without secure further education plans, guaranteed employment or a wealthy sponsor. On top of this all social security benefits are cut down, no more free education, free health and dental care or free school meals.

Of course the underprivileged teens are not willing to give up their human rights, their right to keep their bodies unharmed, to plan their future. It is time for them to take to the streets – it’s time to riot. Tia, a young hacker, is in the middle of the riots. She fights against the government’s plans although she belongs to the privileged teens, although she is the daughter of a high-ranked government member. Soon, Tia is hunted like a terrorist but it is too late for her to back down. (mehr …)

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Nach „Black Rabbit Summer“ und „iBoy“ ist „Bunker Diary“ das dritte Buch aus einer deutlich größeren Auswahl des britischen (Jugendbuch-)Autors Kevin Brooks, das ich bislang gelesen habe. Brooks wurde für seine Arbeiten schon mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet, unter anderem mehrfach mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, was andeutet, dass seine Bücher nicht unbedingt mainstreamig angelegt sind. Tatsächlich habe ich die ersten zwei Bücher, die ich von ihm gelesen habe, als „anders“ und „speziell“ empfunden, sie aber gerne gelesen und war deshalb sehr gespannt auf sein aktuelles Werk.

Schon das eintönig in dunklen Grautönen gehaltene Cover von Bunker Diary lässt ahnen, dass der Leser sich nicht auf spektakulär angelegte Action oder heile Welt freuen sollte. Der Plot lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen: Linus, ein sechzehnjähriger Ausreißer, der seine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse über etwa zwei Monate hinweg in Tagebuchform niederschreibt, wird eines Tages überfallen, entführt und in einen Bunker gesperrt. Nach und nach folgen weitere Personen, bis sich schließlich insgesamt sechs Geiseln in der unterirdischen Anlage befinden. Niemand weiß, warum man entführt wurde und was aus ihnen werden soll. Es gibt keinerlei Kontakt zur Außenwelt, nicht einmal zum Entführer. Die Geiseln versuchen, mit der Situation klarzukommen, doch der Entführer manipuliert sie, wie es ihm passt.

Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen; es hat mich gefesselt, aber ziemlich irritiert zurückgelassen. Ganz bewusst habe ich ein paar Tage verstreichen lassen, um die Rezension zu schreiben, weil ich wirklich hin und her gerissen war zwischen WTF? und Ja: Tolles Buch… (mehr …)

Die meisten Schatten im Leben rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen.
Ralph Waldo Emerson

„Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst“ erzählt über einen spannenden und verrückten Sommer im Leben des zwölfjährigen Jeremy Fink. Kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag kommt für Jeremys Mutter ein mysteriöses Paket mit der Post an. Weil er seine Neugier nicht bremsen kann, öffnet er heimlich gemeinsam mit seiner besten Freundin und Nachbarin Lizzy das Paket. Überraschenderweise ist seine Mutter darüber aber gar nicht sauer, denn der Inhalt des Pakets ist für Jeremy gedacht. Es ist ein Geburtstagsgeschenk von seinem Vater. Das hört sich auf den ersten Blick nicht so ungewöhnlich an, doch Jeremys Vater ist schon seit fünf Jahren tot. Kurz nach Jeremys achtem Geburtstag hat er eine Kassette befüllt, die mit vier Schlüsseln verschlossen wird und nur mit den passenden Schlüsseln, in der richtigen Reihenfolge benutzt, wieder geöffnet werden kann. Die Nachricht an Jeremy lautet: DER SINN DES LEBENS – FÜR JEREMY FINK, ZU ÖFFNEN AN SEINEM 13. GEBURTSTAG. In wenigen Wochen soll es nun also so weit sein, dass er diese Kassette öffnen darf. Das Problem ist nur, dass die Schlüssel verschollen sind und die Kassette sich nicht mehr öffnen lässt. Natürlich will Jeremy wissen, welche Nachrichten ihm sein Vater hinterlassen hat und auf keinen Fall will er die Kassette, ein für ihn wichtiges Erinnerungsstück an seinen Vater, gewaltsam zerstören.

Gemeinsam mit seiner Freundin Lizzy macht er sich auf den Weg, die passenden Schlüssel zu der Kassette und ihrem Geheimnis zu finden. Auf ihrem Weg kreuz und quer durch New York lernen sie viele interessante Menschen und noch viel mehr über sich selbst und den Sinn des Lebens kennen. (mehr …)

Wie weit würdest DU gehen für fünf Minuten Ruhm?

Vee möchte ausbrechen aus ihrem gemütlichen, aber langweiligen Leben. Sie ist es leid, immer im Schatten ihrer beliebten und toll aussehenden besten Freundin Sydney zu stehen. Für das Theaterstück der Schule investiert sie viel Zeit in das Make-up ihrer Freunde, um alle im Rampenlicht sensationell toll aussehen zu lassen. Danach steht Vee abseits, wenn die anderen sich feiern lassen und wird zunehmend neidisch. Warum kann sie selbst nicht auch einmal im Mittelpunkt stehen? Als ihr Schwarm Matthew dann auch noch, statt mir ihr auf eine Party zu gehen, lieber mit Sydney loszieht, hat sie endgültig genug.

Sie lässt sich auf das neue Online-Spiel RISK ein, das gerade total in ist und viel Aufmerksamkeit verspricht. Für RISK müssen die Teilnehmer im wirklichen Leben verrückte und spektakuläre Challenges bestehen, die gefilmt und online gestellt werden. Internetbeobachter bewerten den Erfolg der Challenge und schicken die besten Teilnehmer in die nächste Runde. Tolle Preise locken zusätzlich zum Ruhm in der scheinbar riesigen Internetfangemeinde. Obwohl sich Vee schon für ihre Bewerbungschallenge schwer überwinden musste und sich ganz offensichtlich nicht wohl gefühlt hat, schafft sie es in die nächste Runde. Ihre eigenen Zweifel und Ängste sowie die Warnungen ihrer Freunde schiebt sie beiseite, denn jetzt will sie es allen zeigen und für ihren Mut bewundert werden. Kopfüber stürzt sie sich mit ihrem von RISK zugeteilten Spielpartner Ian in die nächsten Runden und muss feststellen, dass sie sich verzockt hat. Anscheinend haben die RISK-Spielmacher sie und ihre Mitspieler im Netz ausführlich ausspioniert und kennen alle ihre Schwächen und Geheimnisse, spielen sie damit gegeneinander aus und führen sie der Internetöffentlichkeit vor. Das Spiel droht aus dem Ruder zu laufen und Vee will nur noch eins: RAUS! (mehr …)

Cover

Seiten: 354
ISBN: 9781466077812

Wolfhound ist der Start in eine neue Military-SciFi-Serie und gleichzeitig Teil eines Amerikanisch-Deutschen Indie-Projekts des Autors Kindal Debenham und seines deutschen Übersetzers Michael Drecker.

Schauplatz dieser SciFi-Geschichte ist ein futuristisches Universum, in dem auf den unterschiedlichen Planeten und Raumstationen nicht nur rivalisierende Fraktionen gegeneinander kämpfen, sondern zusätzlich noch Piraten für Unruhe sorgen. Kriegerische Auseinandersetzungen und terroristische Bombenanschläge gehören zum Alltag.

Fähnrich Jacob Hull hat soeben die Militärakademie hinter sich gelassen und den ersten Schritt auf der Karriereleiter als Offizier in der Celostischen Navy gemacht. Sein erster Einsatzort ist die CNS Wolfhound. Stolz und Freude über seinen ersten Auftrag verpuffen jedoch ziemlich schnell, als Jacob erfährt, dass die Wolfhound keinen besonders guten Ruf haben soll. Es scheint so, als ob man dorthin all die Streithähne, Ausgestoßenen und Disziplinlosen geschickt hätte, um sie aus dem Weg zu haben.

Und tatsächlich läuft für Jacob nicht alles so, wie er es sich erhofft hat. Zwar findet er in den Fähnrichen Laurie Simms und Isaac Bellworth schnell neue Freunde, doch mit dem Rest der Mannschaft hat er so seine Probleme. Leider trifft er wieder auf einige Gesichter, die er nach der Militärakademie eigentlich gerne vergessen hätte. Weiterhin trägt die Tatsache, dass er nicht auf einem der Planeten geboren ist, nicht gerade zu seinem Ansehen bei. Da er außerdem seinen Vorgesetzten nicht unbedingt immer mit dem ihnen gebührenden Respekt und Gehorsam entgegentritt, bekommt er zunächst Aufgaben zugewiesen, die ihn nicht zufrieden stellen, da sie nicht seinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Nur seine Freunde können ihn noch halbwegs bei Laune halten.

All dies ändert sich jedoch dramatisch, als die Wolfhound von Piraten angegriffen wird und die Hierarchie im Schiff völlig auf den Kopf gestellt wird. Da fast alle ranghohen Offiziere bei dem Angriff getötet werden, müssen die frisch gebackenen Fähnriche plötzlich Verantwortung übernehmen. Jacob erhält sogar von seinem sterbenden Kommandanten Rogers das Kommando über das Schiff. Von nun an muss er nicht nur versuchen, Schiff und Crew irgendwie heile wieder nach Hause zu bekommen, sondern auch gegen Meuterei, Abneigung, Misstrauen und Eifersucht ankämpfen. Als weitere Angriffe drohen, muss sich die Mannschaft aber zusammenreißen, um überhaupt eine Chance zu haben, zu überleben und nicht versklavt zu werden. (mehr …)

Grossman: […], we are talking about enormous, catastrophic power in the hands of human beings.
Q: Only a madman-
Grossman: Only a madman? (Laughs.) Has there been a shortage of madmen in human history?
Aus BZRK Reloaded von Michael Grant

ACHTUNG: BRZK Reloaded setzt ziemlich genau dort an, wo sein Vorgängerband BZRK geendet hat und jeder Leser, der glaubt, dass er oder sie sich ohne Kenntnis des ersten Buches der Serie an BZRK Reloaded wagen kann, wird nicht viel Freude beim Lesen haben. Auch wenn mich viele Serienautoren nerven, die bei jedem neuen Band auf den ersten zig Seiten die bisherigen Geschehnisse in epischer Breite zusammenfassen, hat Michael Grant es mit seinem Komplettverzicht auf Rückblenden meiner Meinung nach ein wenig übertrieben. Wer Band 1 noch gar nicht gelesen hat, ist komplett aufgeschmissen, die komplexen Zusammenhänge zu verstehen und diejenigen Leser, bei denen die Lektüre schon eine Weile zurückliegt, haben vermutlich auch einige Schwierigkeiten, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Deshalb, auf jeden Fall BZRK vor BZRK Reloaded lesen, um sich den Lesespaß nicht zu verderben!

Doch warum geht es eigentlich?

In einer nicht allzu fernen Zukunft droht menschliches Handeln wie Kriminalität, Terrorismus und Krieg, aber auch Liebe, Romantik und Sex durch winzig kleine Nanobots auf Zellebene gesteuert zu werden. Die AFGC, geleitet von den völlig skrupellosen und machtbesessenen siamesischen Armstrongzwillingen sowie Bug Man, ihrer Nummer Eins in der Ausführung der Gräueltaten, strebt nach völliger Kontrolle oder Auslöschung der Menschheit. Dazu setzen sie heimlich Nanobots ein, winzig kleine High-Tech-Roboter, die auf Zellebene aus jedem Menschen eine willenlose, von außen steuerbare Marionette machen. Hierzu ist noch nicht einmal eine aufwändige Operation oder eine Injektion der Nanobots nötig. Es reicht schon eine winzige Berührung, ein Anrempeln oder ein Streicheln, um die Nanobots auf die Haut des Opfers zu übertragen. Von dort suchen sie sich zielstrebig den Weg in den Organismus des Opfers, um sich in den Schaltstellen des Gehirns einzunisten und den freien Willen des Menschen zu blockieren oder in die gewünschten Bahnen zu lenken. Ziel einer solchen Attacke sind nicht nur ranghohe Politiker wie zum Beispiel die Präsidentin der USA oder Wirtschaftsbosse, sondern auch ganz „normale“ Menschen, die man so als Freunde oder Sexpartner gefügig macht.

BZRK sind der Gegenpart zur AFGC. Sie wollen sich nicht mit der Unterwerfung der Menschheit abfinden, sondern kämpfen mit ganz ähnlichen Waffen gegen die AFGC. Auch sie verfügen über das Hig-Tech Know-how und Nanobots und treten damit ihrem Gegner entgegen. Allerdings müssen sie sich noch von ihren letzten Begegnungen mit der AFGC erholen, bei der sie Tote und Mitstreiter, die durch die Bots in den Wahnsinn getrieben wurden, beklagen mussten. Sie müssen sehr hohe persönliche Risiken eingehen, bei denen sich manchmal die Frage stellt, ist es besser die Kontrolle über sich selbst oder das Leben zu verlieren? (mehr …)

Ethan seems to have an almost perfect family life. He lives together with his father, his stepmother and stepsister Haley. His parents are obviously madly in love with each other, he likes them both very much and he gets on pretty well with Haley, too. There is only one not so tiny thing that bugs him. Ethan can do anything, but Haley is always in the focus of his parents. He loves and adores his father who is a brilliant ‘white-hat’ hacker who works in IT security. So, he tries to impress him with a modified version of one of his Dad’s computer codes, a relatively harmless virus that knocks out his high school’s computer system.

Ethan’s coup even makes his way to the local news – but again: his father ignores him because at the same time Haley makes a big appearance with a new and shocking outfit. Ethan gets mad and jealous and when Hailey explains her sadness and accuses Ethan’s Dad of sexually molesting her, he doesn’t believe her at all. He takes sides with his father and accuses Hailey that she has destroyed his family with making all these things up only to be in the center of attention. It cannot be that his idol, the person he adores so much could be such a monster, or can it? When he hacks into one of his father’s old computers he makes a startling discovery that casts a slur at his Dad. What can Ethan do with this dark secret and what kind of person does this make him? (mehr …)

We thought it was like summer camp here, and you all were chilling in a safe, clean school. Then, we get here and it’s like one big battlefield, you guys all hate each other, the whole place is trashed! I mean, what the hell happened, how did it get like this?
Gates in Quarantine – The Saints

The Saints is the second installment in the very dark Quarantine series. It picks up right where the previous book The Loners left off. McKinley High is still under military quarantine after a virus outbreak 18 months ago. The school drowns in chaos, it seems to be like a huge battleground. When the doors finally open, Will and Lucy think that the nightmare is over. They have no idea that even worse things are yet to come. A new gang enters the school headed by the charismatic Gates. This new group, nicknamed The Saints, according to their private school they went to before, almost immediately gains popularity among the other students. They turn the school’s former hierarchy upside down whereas the gang of The Loners falls apart. The Loners one by one scatter to all different gangs. Will finally ends up with The Saints. At first this seems to be a lucky opportunity for him to regain his social status but soon he has to fight harder than ever to survive.
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Verweile nicht in der Vergangenheit.
Plündere sie.
Onkels Leitspruch der Woche aus DIE TIME CATCHER von Richard Ungar

Der 13jährige Caleb ist ein Meisterdieb. Egal ob er von dem Boss der Firma „Edles für die Ewigkeit“ mit dem Diebstahl einer Ming-Vase, Elvis Originalgitarre, den Kronjuwelen oder dem ersten Foto der Welt beauftragt wird – kein Coup scheint ihm zu gewagt. Doch Caleb klaut die Artefakte nicht etwa aus irgendwelchen Hochsicherheitstrakten der größten Museen seiner Gegenwart, dem Jahr 2060. Nein, er reist bei so genannten Catches gemeinsam mit seiner besten Freundin Abbie in die jeweilige Vergangenheit der wertvollen Gegenstände noch bevor sie so wertvoll geworden sind und tauscht sie gegen Duplikate aus.

Diese Zeitreisen mit den Beutezügen machen Caleb Spaß, besonders weil Abbie immer dabei ist, die zunehmend mehr für ihn bedeutet als nur eine gute Freundin. Gemeinsam erleben sie große historische Momente mit, erleben viel Lustiges und großen Nervenkitzel. Was will man mehr als so ein scheinbar perfektes Leben? Caleb gerät jedoch immer mehr ins Grübeln. Er ist traurig, dass er als Teil der Firma „Edles für die Ewigkeit“ keine echte Familie, keine Eltern oder wirklichen Geschwister hat. Onkel, der Boss der Firma und gleichzeitig so etwas wie ein Ersatzvater für die jugendlichen Diebe, wird zunehmend skrupellos, größenwahnsinnig und immer brutaler gegenüber seinen Schützlingen. Und auch unter den Jugendlichen kann man nicht von geschwisterlicher Zuneigung sprechen, da jeder zusehen muss, dass er die erfolgreichsten Diebeszüge macht, um nicht von Onkel grausam bestraft zu werden.

Mario ist Calebs größter Konkurrent. Er sabotiert nach Möglichkeit alles was Caleb wichtig ist, seine Catches, seine Freundschaft zu Abbie und sogar die Träume von einer richtigen Familie. Was muss Caleb alles riskieren, um ein glückliches und sicheres Leben führen zu können? (mehr …)

Wer immer hinter alldem steckt, er hat uns alles genommen. Unser Leben, unsere Erinnerungen und sogar unsere Zukunft, und ich lasse mir nicht auch noch meine Würde nehmen.
Mary in „Das Labyrinth erwacht“

Sieben Jugendliche wachen in der Einsamkeit einer ihnen unbekannten Steppenlandschaft auf – nackt und ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit. Lediglich ihr eigener Name ist ihnen bekannt. Ein Rucksack für jeden versorgt sie mit jeweils gleicher Kleidung, Nahrung und einigen Werkzeugen zum Überleben.

Nur eine einzelne Botschaft ist an sie alle gerichtet, die besagt:

Ihr befindet euch in einem Labyrinth, das aus sechs Welten besteht.
In jeder Welt gibt es Portale, die zur nächsten Welt führen.
Am Ende des Weges liegt die Freiheit.

ABER:
Für jede Welt sind nur zweiundsiebzig Stunden Zeit.
In jeder Welt ist ein Tor weniger zu finden, als es Suchende gibt.
Am Ende kann nur einer das Labyrinth überleben.
Die anderen sind verloren. (mehr …)