Zwischenstand SUB-Abbau und Ärger über endlos in die Länge gezogene Buchserien

Veröffentlicht: Juni 3, 2012 in Dies & Das
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Meinem vor knapp drei Wochen geplanten Ziel, meinen SUB abzubauen, bin ich zumindest theoretisch ein Stückchen nähergekommen (,denn wie üblich sind natürlich auch schon wieder einige neue dazugekommen). Die Hälfte der geplanten Bücher ist gelesen und zum Teil auch schon rezensiert:

1) Kathy Reichs: Virals Tote können nicht mehr reden     gelesen/rezensiert
2) Sergej Lukianenko: Trix Solier – Odyssee im Orient     gelesen/rezensiert
3) Dan Wells: Partials                                                  gelesen/rezensiert
4) Paolo Bacigalupi: The Drowned Cities                        gelesen/rezensiert
5) Andrew Smith: The Marbury Lens                              gelesen/rezensiert
6) Andrew Klavan: Homelanders Stunde Null                  gelesen/rezensiert
7) Barbara Bartholomew: The Timeways Trilogy
8) Gabrielle Lord: Conspiracy 365 1 January                   gelesen/rezensiert
9) Ernest Cline: Ready Player One                                 gelesen/rezensiert
10) John Green: Will Grayson Will Grayson                     lese ich gerade
11) Mike Mullin: Ashfall                                                gelesen/rezensiert
12) Alexander Gordon Smith: Furnace 1: Lockdown         gelesen/rezensiert
13) Alex Scarrow: TimeRiders Band 3-5
14) Stephen Cole: Bloodline
15) Michael Scott: The Secrets of the Immortal
Nicholas Flamel – The Enchantress                                gelesen
16) Rick Riordan: The Kane Chronicles –
The Serpent’s Shadow                                                  gelesen/rezensiert

Die allermeisten Bücher haben mir sehr gut gefallen mit 4-5 Sternen, von Homelanders hatte ich mir etwas mehr erhofft, deshalb „nur“ 3 Sterne und die leider für mich größte Enttäuschung war das Abschlussbuch zu Michael Scotts Nicholas Flamel Serie.

2008 bin ich mit großer Begeisterung in die Fantasy-Reihe um den Magier Nicholas Flamel und die Zwillinge Josh und Sophie gestartet und schon bald in die Originalausgaben gewechselt, da die deutschen Übersetzungen nicht schnell genug für mich hinterherkamen. Mittlerweile habe ich nun den sechsten und damit letzten Band der Serie „The Enchantress“ im amerikanischen Original gelesen und muss leider sagen, dass ich etwas frustiert bin.
Das Buch war nicht schlecht, ok, aber hat leider meine hohen Erwartungen nicht so ganz getroffen. Ich finde es schade, wenn Buchserien (aus kommerziellen Gründen?) zu weit aufgeblasen werden und nicht jedes Buch für sich ein befriedigendes Ende hat. Startet eine Serie sehr gut, möchte man natürlich auch wissen, wie die Geschichte der Protagonisten endet. Gerade bei Jugendbuchserien empfinde ich es als sehr störend, wenn zwischen der Neuerscheinung jedes folgenden Buchs ein Jahr liegt und am Ende fünf bis sechs Jahre vergangen sind, bevor die Geschichte zu Ende erzählt ist. Irgendwann wächst man doch als jugendlicher Leser auch aus der Zielgruppe heraus, in der man ursprünglich gestartet ist.

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Kommentare
  1. Celine sagt:

    😀 Die Nicholas Flamel Reihe habe ich auch angefangen irgendwie habe ihc ab dem 4 Band die Lust verloren. Den ersten habe ich damals mit riesiger Begeisterung gelsen, den zweiten darauf auch, doch als ich dann fast 1 Jahr warten musste, bis ich Band 3 kaufen konnte, habe ich mir den 4. Band nur noch ausgeliehen. Band 5 wollte ich eigentlich auch noch lesen, aber mich reizt leider zur Zeit einfach nichts, das Buch in irgendeiner Weise zu holen und dann zu lesen. Die Hälfte habe ich wahrscheinlich auch schon vergessen.
    Wie du schon sagtest: Interessen verändern sich mit der Zeit.

    • readeralex sagt:

      Stimmt schon, aber dann fängt Lesen irgendwann an relativ sinnlos zu werden, wenn ich eine Geschichte anfange und nicht zu Ende bringen kann, weil sie mein Interesse einfach nicht über Jahre fesseln kann.
      Zu lang auseinandergezogene Buchserien gehören verboten ;-). Den Hype wie bei Harry Potter über mehrere Jahre und (Lese-)Generationen aufrecht zu erhalten, funktioniert glaube ich nicht allzu oft. Und selbst da waren zum Ende hin etliche unzufrieden. Und bei der Verfilmung wird’s dann noch weiter gezogen :-(.
      Ich sollte nur noch in sich abgeschlossene Bücher lesen; aber ich befürchte, da bleibt mir im Moment auf dem Jugendbuchmarkt nicht allzu viel.

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