Michael Wallner: Secret Mission – Einsatz in New York

Veröffentlicht: März 5, 2012 in 5 Sterne - Unbedingt anschaffen!!, Abenteuer, Andere Länder, Gewalt, Krimi, Kriminalität, Thriller
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Rick ist 15 und lebt mit seinen Eltern und seiner Schwester in einem Haus in New York – genauer gesagt in der teuersten Gegend Manhattans, der Upper Eastside. Als sein Vater, ein ehemaliger Wall-Street-Broker, Job und Vermögen verliert, ändert sich für die Familie alles, die Eltern trennen sich und Rick zieht mit seinem Vater in ein weniger angesagtes Viertel New Yorks.

Rick ist danach sehr frustriert und zieht oft ziellos durch die Straßen. Bei einem dieser Streifzüge gerät er zufällig in einen Überfall in einem Supermarkt und rettet dabei, ohne es zu wissen, den Unterwelt-Boss Theodore Kanter. Dieser bietet ihm die vermeintliche Chance, ihm aus seiner Misere herauszuhelfen, bildet ihn mit Kampftechniken aus und engagiert ihn schließlich als Bodyguard für seine deutlich jüngere Frau Oona. Zunächst hat Rick sehr viel Respekt vor Kanter und sieht ihn fast wie einen zweiten Vater an, doch bald merkt Rick, dass Kanter zu skrupellos ist.

Der amerikanische Geheimdienst ist schon seit Jahren hinter Kanter her und sieht in Rick die Chance, an Kanter heranzukommen. NSA-Detective Snyder lässt Rick bei einem geplanten Autounfall entführen, „dreht ihn um“ und zieht ihn auf die Seite des Gesetzes. Von da an arbeitet Rick als Undercover-Agent für die NSA. Dabei entdeckt er, dass Kanter plant, mit radioaktivem Material ein Attentat auf New York auszuüben, das zu der schlimmsten Katastrophe seit dem 11. September werden soll. Mit allen Mitteln versucht Rick, dies zu verhindern und gerät dabei immer wieder in große Gefahr.

Auch wenn die Perspektive aus der das Buch geschrieben ist, nämlich der des NSA-Detectives Snyders, etwas seltsam auf mich gewirkt hat, da Rick die klare Hauptperson ist und Snyder natürlich nicht immer bei ihm ist, fand ich das Buch sehr spannend. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so fesselnd war die Geschichte, wenn auch teilweise sehr brutal. Die Brutalität ist aber wohl im Zusammenhang mit der New Yorker Unterwelt nicht übertrieben und auch nicht unglaubwürdig. Cooler Nervenkitzel!

 

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