Seventeen-year old Jack Nill and his father Martin Baxter live in the not-too-distant future in a city what was once New York. Many things have changed since Martin Baxter’s childhood: a small number of mega-corporations have taken control of the country and they are striving for more. Those mega-corps have a finger in every pie, they operate the army, manipulate the water market and of course, the independence and neutrality of the internet is part of a bygone halcyon era. Today, you cannot send sensitive correspondence through the post or via the internet without having to worry about it getting scanned for content. Now, the only way to transmit important data files is by a network of “data runners” who literally run the information over the sneakernet. This procedure, of course, isn’t appreciated by the megas, so running data is the most dangerous game in this very dirty world.

Jack Nill has to accept that risk when he gets into this business. He must make money as a data runner because his father has been tricked in a major gamble and lost a lot.

With his intelligence and his outstanding parkour skills, Jack seems to be the perfect data runner. He is able to run even the most wanted and highly explosive data with a bunch of contract killers on his heels until something unexpected happens. Jack stumbles into a huge conspiracy that could affect the entire North American Alliance. Now, it’s up to him and his friends to use all their skills to outrun their interceptors and uncover the truth. Will they be able to avert the imminent catastrophe? Den Rest des Beitrags lesen »

Liberty 9 wird heute das Joch der Tyrannei abwerfen und frei sein – koste es, was es wolle.
Carson in Liberty 9 – Todeszone

Nachdem Kendira und Dante im Vorgängerband „Liberty 9 – Sicherheitszone“ entdeckt haben, dass ihr ganzes bisheriges Leben im Liberty Valley eine einzige Lüge war und sie um ihre Zukunft betrogen werden sollen, entschließen sie sich mit einigen Freunden zur Flucht. Tatsächlich gelingt ihnen das scheinbar Unmögliche, einen Weg aus dem Hochsicherheitstrakt der Sicherheitszone von Liberty Valley zu finden. Als sie beginnen, das ganze Ausmaß des Betrugs zu durchschauen, entschließen sie sich, nicht nur ihre Freunde in Liberty 9 und im Lichttempel zu befreien, sondern gegen das mörderische System zu kämpfen und die verantwortlichen Oberen zu stürzen. Um die dafür nötige Kampfkraft zu bekommen, sind sie gezwungen, einen Pakt mit den kämpferischen Clans aus dem außerhalb der Sicherheitszone gelegenen Totenwald zu schließen. Damit treten sie eine Lawine der Gewalt los, von der sie selbst bedroht sind, verschlungen zu werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Testing: Vorgeschichte hier

Nach verheerenden Kriegen hat sich die Bevölkerung der USA stark verringert. Die Menschen leben in Kolonien von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Personen meistens kaum über dem Existenzminimum. Nach den verheerenden politischen Fehlern, die zu den Kriegen und damit zum Verfall der Gesellschaft geführt haben, will man die Zukunft der politischen Elite nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern sucht einige wenige geeignete junge Menschen, von denen man erwartet, dass sie am besten mit Macht umgehen können.

Um zu dieser Elitegruppe zu gehören, werden erfolgversprechende Kandidaten zu einem Auswahlverfahren eingeladen – The Testing. Erst wenn sie dies bestanden haben, erhalten sie die Chance zu einer Universitätsausbildung und einer möglichen großen Karriere. Wer zur Auslese eingeladen wird, kann diese Ehre nicht ablehnen, muss seine Familie verlassen und wird sie, egal wie er abschneidet, voraussichtlich nie wiedersehen. Auch wenn sich dies hart anhört, hofft die sechzehnjährige Cia auf einen Platz beim Testing. Dabei rechnet sie sich jedoch keine großen Chancen aus, denn schon seit Jahren ist niemand aus ihrer Kolonie eingeladen worden, noch nicht einmal ihr großer Bruder, den sie für viel intelligenter hält als sich selbst.

Daher ist Cias Überraschung groß, dass in diesem Jahr gleich mehrere zum Auswahlverfahren eingeladen werden und auch sie selbst zu den Geehrten gehört. Natürlich freut sie sich und ist stolz, die Gelegenheit zu erhalten, ihren Wert als Universitätsstudentin und mögliche zukünftige ranghohe Politikerin zu beweisen. Ihre Freude wird nur gedämpft durch das Bewusstsein, dass sie ihre Familie zurücklassen muss. Doch ihre Euphorie wird noch weiter getrübt durch Andeutungen ihres Vaters, dass es einen Grund gibt, dass aus ihrer Kolonie zuletzt nicht mehr Kandidaten eingeladen wurden. Bislang hat man dies in der Kolonie bewusst verhindert, da nur sehr wenige Kandidaten lebend aus dem Auswahlverfahren herauskommen. Diese Information ist jedoch höchst geheim und selbst das Wissen darüber ist potentiell lebensgefährlich. Für Cia ist dies sehr erschreckend, doch es gibt keinen Weg zurück. Wenn sie zu den Besten gehören will, muss sie um ihr Leben kämpfen und dabei auf den Rat ihres Vaters hören:

TRAUE NIEMANDEM!

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Nachdem mir vor knapp vier Jahren der ersten Band von Suzanne Collins „Hunger Games“ in die Hände gefallen ist, hat mich die Faszination der dystopischen Jugendliteratur nicht mehr losgelassen. Seitdem habe ich knapp siebzig weitere deutsch- und englischsprachige Dystopien verschlungen und derzeit fünfzig von ihnen hier in meinem Blog rezensiert.

In der März-Ausgabe 2013 des „Eselsohr“ beklagt Johannes Rüster in seiner dystopischen Bestandsaufnahme, dass die Dystopie immer mehr das neue Mädchenbuch werde, voller Melodramatik, aber ohne die Härte, die seiner Meinung nach eigentlich zu einer Dystopie gehöre.

Ich gebe zu, dass auch mich als männlicher Jugendbuchleser hin und wieder nervt, dass die männlichen Protagonisten in der Minderheit sind und zumindest in einigen Dystopien der Zuckerguss etwas dick aufgetragen ist. Dieses Phänomen ist aber kein reines Problem der dystopischen Literatur, sondern betrifft eigentlich den kompletten Jugendbuchmarkt. Man muss im Mainstreambereich nur auf die Cover gucken und traut sich als Junge eigentlich schon fast nicht mehr, im Buchladen zuzugreifen :-( .

Trotzdem bin ich nicht der Meinung, dass man Angst haben muss, von einer Flut ewig gleicher klischeebehafteter Dystopien erschlagen zu werden. Klar finden sich in den Jugenddystopien immer wieder Pubertätsmetaphern – aber hey, das geht doch die Zielgruppe auch etwas an. Was für Erwachsene gegebenenfalls manchmal scheinbar belustigend wirkt, schafft doch Identifikationspotential für jugendlichen Leser(innen). Jobprobleme, Steuererklärung und Erziehungsstress können dann in der späteren Literatur thematisiert werden ;-) . Den Rest des Beitrags lesen »

Fragments ist der zweite Teil von Dan Wells dystopischer Partials-Serie. Die sechzehnjährige Kira Walker hat ein Gegenmittel gegen das RM-Virus gefunden, das bislang alle neugeborenen Babys innerhalb von drei Tagen sterben ließ. Somit bleibt Hoffnung, dass die Menschheit nicht in wenigen Jahren ausgelöscht sein wird. Trotz oder vielleicht auch wegen ihres Fundes ist der Kampf um das Überleben der Menschen aber auch der Partials jetzt erst richtig entbrannt.

Kira verlässt heimlich ihre Heimat, um herauszufinden, wer sie selbst eigentlich ist und wer ihre Eltern waren. Sie kann nicht glauben, dass es ein Zufall ist, dass die Partials das Heilmittel gegen RM in ihrem Blut tragen, sondern vermutet eher, dass es möglicherweise Teil eines großen Plans ist.

Wie sehr sie damit recht hat und wie gigantisch und weitreichend dieser Plan tatsächlich ist, erfährt Kira auf ihrer gefährlichen Reise quer durch die verseuchten und verwüsteten Landschaften der postapokalyptischen USA. Begleitet wird sie bei ihrer Suche nach Antworten von den Partials Samm und Heron sowie von dem Menschen Afa Demoux. Diesen Mann haben Kira und die Partials auf ihrer Reise völlig verwirrt aufgegabelt. Da er früher scheinbar ein leitender Angestellter von ParaGen, dem Unternehmen, das für das „Design“ der Partials verantwortlich war, gewesen ist, nehmen die drei ihn mit, in der Hoffnung, dass er ihnen helfen kann, Antworten zu finden über das Geheimnis der Partials und RM. Schaffen sie es, die Verschwörung aufzudecken und damit nicht nur die Menschheit zu retten? Den Rest des Beitrags lesen »

Mit Prodigy setzt Marie Lu die Geschichte von Day und June fort. Die beiden Jugendlichen könnten kaum unterschiedlicher sein: June ist das reiche Mädchen, aufgewachsen mit den Ideologien der Republikaner und Day der arme Junge, der auf der Seite der Rebellen kämpft, ein Staatsfeind, der auf der Abschussliste steht. Obwohl eigentlich alles gegen eine Freundschaft sprechen müsste, haben die beiden gelernt, sich zu vertrauen und sind nach Days Befreiung aus der Gefangenschaft gemeinsam auf der Flucht. Sie sind auf dem Weg nach Las Vegas, wo sie bei patriotischen Rebellen Unterschlupf suchen und hoffen dort auf Hilfe, um Days kleinen Bruder Eden aus der Gefangenschaft der Republikaner zu befreien. Diese Unterstützung hat jedoch ihren Preis. Die Rebellen fordern, dass nach dem plötzlichen Tod des alten Elektor Primo auch dessen Sohn Anden, der neue Elektor, eliminiert werden muss – Day und June sollen ihn umbringen. Die beiden haben keine größeren Skrupel und stimmen diesem Mordkomplott zu, da sie wissen, wie grausam und brutal der vorhergehende Elektor war. June wird in Andens Nähe platziert, um sein Vertrauen zu erschleichen und ihn dann zu töten. Als sie Anden näher kennen lernt, geschieht jedoch etwas Unvorhergesehenes. Anden scheint andere Pläne zu haben als sein Vater und ehrlich daran interessiert, der Bevölkerung zu helfen. June kommt ins Zweifeln, ob sie auf dem richtigen Weg ist und muss überprüfen, auf wessen Seite sie eigentlich steht. Den Rest des Beitrags lesen »

Den vierzehnjährigen Mickey Bolitar hat das Schicksal in den vergangenen Monaten echt hart getroffen. Zuerst muss er miterleben, wie sein Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt und danach wie seine Mutter, die mit dem Verlust nicht fertig wird, in der Drogenhölle und anschließend in der Entzugsklinik landet. Da er natürlich nicht alleine wohnen kann, muss er vorübergehend bei seinem verhassten Onkel einziehen. Als ob das alles nicht schlimm genug wäre, hat Mickey irgendwie das Gefühl, als ob er an der Situation nicht ganz unschuldig sei.

Der Start an seiner neuen Highschool scheint auch nicht optimal zu laufen, wenn ihm nicht noch ein weiterer Neuankömmling über den Weg laufen würde: Ashley, mit der er sich auf Anhieb gut versteht. Die Freundschaft zu Ashley nimmt jedoch ein jähes Ende, denn schon drei Wochen nach Schuljahresbeginn verschwindet Ashley von einem Tag auf den anderen ohne sich zu verabschieden oder sich von der Schule abzumelden. Natürlich stellt Mickey Nachforschungen an, wo seine Freundin geblieben ist, doch niemand scheint etwas zu wissen. Seltsam dabei ist, dass unter der Adresse, die Ashley ihm genannt hat, ein Ehepaar wohnt, das keine Tochter hat und auch kein Mädchen namens Ashley kennt. Mickey gibt jedoch nicht auf und sucht weiter. Bei seiner Suche unterstützen ihn ausgerechnet die zwei größten Loser der Schule: Ema, ein dickes Emo-Mädchen und Löffel, der nerdige Sohn des Hausmeisters. Gemeinsam stoßen sie auf eine Spur, die auf einen großen Menschenhändlerring hinzudeuten scheint, der nicht nur schon seit Jahrzehnten aktiv ist, sondern offenbar auch irgendetwas mit Mickeys Vater zu tun hat. Wenn das stimmen sollte, sind sie alle in höchster Gefahr und ob Ashley dann noch zu retten ist …? Den Rest des Beitrags lesen »

Was ist schlimmer?
Die beklemmende Enge deines Raumschiffs, das mehr Käfig als Heimat ist, oder die mörderischen Gefahren eines fremden Planeten?
Das Gefühl, eingesperrt zu sein, oder der drohende Tod?

Amy und Junior sind endlich der Enge des Raumschiffs „Godspeed“ entkommen und hoffen auf die Chance, ein neues Leben auf dem erdähnlichen Planeten Centauri-Erde zu starten. Junior ist einerseits stolz, Amy den Neustart auf der „Neuen Erde“ ermöglichen zu können, andererseits bedrückt ihn, dass er damit die einzige Heimat, die er selbst jemals hatte, hinter sich lassen muss. Außerdem hat er das Gefühl, die auf der Godspeed verbliebenen Passagiere im Stich gelassen zu haben.

Diese gemischten Gefühle sind jedoch bei weitem nicht sein einziges Problem. Die reanimierten, wieder „aufgetauten“ Passagiere von der Erde, ehemalige hochrangige Militärs und Wissenschaftler sehen Junior als das, was er ist: als einen Jugendlichen und nicht als einen Anführer. Damit gehen sie kurzerhand über seine Entscheidungen hinweg. Junior könnte damit notfalls noch umgehen, doch die Godspeed-Crew, deren Anführer er war, traut den Neuankömmlingen nicht. Zu fremd, zu verschieden sind sie von ihnen mit ihren unterschiedlichen Hautfarben und Akzenten, um sie einfach so zu akzeptieren.

Trotzdem müssen die beiden Gruppen lernen, zusammen zu arbeiten, denn auf dem neuen Planeten drohen den Neuankömmlingen viele Gefahren. Am Himmel lauern Dinosaurier-artige riesige Raubvögel, die jederzeit zum Angriff bereit sind, auf dem Boden verströmen schöne Blumen ein starkes betäubendes Gift. Das Seltsamste ist jedoch eine mysteriöse, halbverfallene Siedlung auf die die Kolonialisten stoßen. Sind etwa schon vor ihnen Menschen auf diesem Planeten gelandet, die sie nun bedrohen?

Amy und Junior müssen gemeinsam mit den anderen dieses Rätsel lösen, wenn ihre ganze Mission nicht zum Scheitern verurteilt sein soll – ansonsten würde das bedeuten, dass alles was sie vorher getan haben, alles was sie geopfert haben, sinnlos war… Den Rest des Beitrags lesen »

In dem Thriller UND KEINER WIRD DICH KENNEN erzählt die Autorin Katja Brandis die Geschichte von Maja, deren Familie Opfer eines Stalkers ist.

Nachdem der brutale Terror des Exfreunds von Majas Mutter mit Gefängnis bestraft wurde, ist bei Maja und ihrer Familie nach einigen Jahren wieder so etwas wie Normalität eingekehrt. Zwar sprechen sie mit niemandem über das Erlebte, um alte Wunden nicht wieder und wieder aufreißen zu lassen, doch die größte Angst ist bei ihnen vorüber. Maja , ihre Mutter und ihr kleiner Bruder haben ein schönes Zuhause, Freunde gefunden und sind glücklich.

Dieses Glück nimmt ein plötzliches Ende, als Majas Familie erfährt, dass der Mann, der sie so lange tyrannisiert hat, aus dem Gefängnis entlassen wird. Von einem Tag auf den anderen muss die Familie im Rahmen des Opferschutzprogramms untertauchen, um nicht wieder bedroht zu werden. Dabei müssen sie alles hinter sich lassen: ihr Zuhause, Erinnerungsstücke, Freunde, Maja ihren neuen Freund Lorenzo und nicht zuletzt sogar ihre Identität.

In einer neuen Stadt müssen sie unter neuen Namen ganz von vorne anfangen. Obwohl Maja sich Mühe gibt, das beste aus der Situation zu machen, kann und will sie diesen Albtraum aus Angst, Lügen und Verzicht nicht akzeptieren. Um Lorenzo wiederzusehen, trifft sie eine einsame Entscheidung, die ihre ganze Familie in Lebensgefahr bringt. Den Rest des Beitrags lesen »

Die 16jährige Hauptfigur des schwedischen Autors Mikael Niemi beschreibt sich selbst als eine unauffällige graue Staubmaus. Er ist so unauffällig, dass man nicht einmal seinen Namen erfährt; der Autor lässt den Protagonisten durchgehend aus der Ich-Perspektive erzählen. Der Junge hält sich immer in der Mitte, ist nirgends der Beste, aber auch nicht der Schlechteste, hört dieselbe Musik wie alle anderen und guckt dieselben Filme.

Eines Tages traut er sich jedoch, aus der unauffälligen Mitte herauszutreten: Da er sich in ein Mädchen aus seinem Jahrgang verknallt hat, kauft er Blumen für sie und will sie ihr in der Schule überreichen. Natürlich passiert, was passieren muss. Das Mädchen lacht ihn aus und lässt ihn einfach stehen. Zu allem Überfluss hat fast die ganze Schule den peinlichen Auftritt mitbekommen.

Anfangs versucht er noch, sich nach der Blamage zu verstecken, aber schon am nächsten Tag geht er den genau entgegengesetzten Weg. Er zieht sich absichtlich hässlich an, schmiert sich Dreck ins Gesicht und provoziert wo er nur kann – wenn schon auffallen, dann richtig. Lieber ist er ein durchgeknallter Freak als eine Null. So macht er sich nicht nur Feinde, sondern auch ein paar Freunde. Sein vermeintlich größter Erfolg, ein Gewalt verherrlichendes selbst geschriebenes Gedicht, das er an die Schulpinnwand heftet, wird ihm geklaut. Ein anderer behauptet, dass das Gedicht von ihm stamme.

Zu seinen Freunden gehört neuerdings auch Pålle, der vom Rest der Schule gemobbt wird und aus sehr problematischen Familienverhältnissen stammt. Pålle fasst Vertrauen zum Erzähler und gemeinsam grenzen sie sich immer weiter vom Rest der Welt ab. Ihr Ziel: Es allen Arschgeigen mal richtig zu zeigen… Ist die Katastrophe damit schon vorprogrammiert? Den Rest des Beitrags lesen »